Annette bloggt

Mein Weg zu mehr Fairantwortung
Einmischen

CundA

21. April 2017

Die Werbung von C&A hat mich so aufgeregt, daß ich ihnen folgende email geschrieben habe.

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute habe ich Ihre Werbung mit o.g. Slogan gesehen. 

Diese Aussage ist eine Beleidigung für jede Frau. Oder anders ausgedrückt. Wenn ich nicht das Gefühl habe etwas Besonderes zu sein sollte ich mir nicht ein neues Kleid kaufen sondern einen guten Seelsorger, Berater oder Psychotherapeut konsultieren!

Ich fordere Sie auf diesen Slogan zu ändern und Frauen Wertschätzung gegenüber zu bringen.
 
Beste Grüße Annette Reif
Ich würde mich freuen, wenn ihr auch eine email schickt. Anbei die email Adresse: service@shop-cunda.de

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Allgemein

Befreit Euch!

20. April 2017

Ich hab grad überlegt, dass ich irgendwann mal wieder einen Blogpost darüber schreiben möchte, dass wir Frauen uns vom Modediktat befreien sollten. Und in diesem Moment kommt im Fernsehen eine Werbung von CundA mit folgendem Spruch: Nichts gibt mir so sehr das Gefühl etwas Besonderes zu sein wie das perfekte Kleid.

Ernsthaft!? Diese Aussage ist eine Beleidigung für jede Frau. Oder anders ausgedrückt. Wenn ich nicht das Gefühl habe etwas Besonderes zu sein sollte ich mir nicht ein neues Kleid kaufen sondern einen guten Seelsorger, Berater oder Psychotherapeut konsultieren!

Aber das schlimme ist, dass viele Frauen wirklich von sich selbst glauben, dass sie nichts besonderes sind. Ich bin überzeugt, dass dies auch der Fall ist, weil die Werbung uns das einredet. Das Zitat von Tansy Hoskins anbei bringt es auf den Punkt. Darum sage ich Euch: Befreit Euch! Glaubt nicht was Euch eingeredet wird.

Du bist wunderbar gemacht! Alles an Dir ist perfekt! Du brauchst kein neues Kleid um etwas Besonderes zu sein. Du bist etwas Besonderes!

Frauen sind ein zu rentabler Markt, als dass man es zulassen könnte, dass sie mit ihrem Körper zufrieden sind. Tansy Hoskins „das antikapitalistische Buch der Mode“

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Allgemein

vor Ort

19. April 2017

Heute schreib ich nochmal was über meinen Besuch bei B2. Als Frau Franz und ich über die Bauernhöfe unterhalten haben die B2 beliefern habe ich gleich nachgefragt ob ich da mal einen besuchen könnte. Schließlich will ich die glücklichen Kühe selber sehen. Es hat mich sehr gefreut, daß Frau Franz sofort dazu bereit war. Das ist ehrliche Transparenz. Also, wie siehts aus, wer kommt mit?

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Müllvermeidung

gespült

18. April 2017

Seit einigen Tagen benutze ich zum Handspülen das Spülmittel von Ecover. Es ist das erste Ecover Produkt das ich benutze. Mir gefällt, daß die Ecover Produkte aus natürlichen Materialen hergestellt sind, und somit phosphat- und chlorfrei sind. Die Verpackung ist zu 75 % aus pflanzenbasiertem und zu 25 % aus recyceltem Plastik. Sie enthält keinerlei Farbstoffe und ist zu 100 % recycel- und erneuerbar.

Das gespülte Geschirr wird gut sauber. Wenn ich allerdings nur wenig Mittel nehme (vergleichbar mit der Menge die ich sonst bei dem alten Mittel genommen habe) schäumt das Wasser nur am Anfang kurz, wenn dann fettige Teile kommen ist das Wasser schnell trüb und ohne Schaum.Wenn ich zu viel nehme schäumt es brutal. Ich muß die richtige Menge somit noch finden…

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Allgemein

rule of seven

17. April 2017

Als ich in USA war habe ich zum ersten Mal von der „rule of seven“ gehört. Diese Regel aus dem Marketing besagt, dass ein Kunde ein Angebot sieben mal hören muß bevor er bereit ist es anzunehmen. Mein amerikanischer Kollege hat dies auf die Geschäftswelt so übertragen: Er muss seine Ideen sieben mal seinen Mitarbeitern anpreisen, bis sie überzeugt sind. Wow, sieben mal, das ist echt oft. Brauche ich auch sieben mal, bis ich bereit bin etwas zu ändern? Wie oft habe ich darüber gelesen, daß unsere Kleidung großteils unter unmenschlichen Bedingungen produziert wird, bevor ich mein Kaufverhalten geändert habe? Wie oft habe ich schon von Menschen gehört, die „ausgestiegen“ sind aus dem „immer mehr Kreislauf“, wann wird sich dies auf meine Lebensweise auswirken? Wie oft schreibe ich hier über Ideen um Müll zu vermeiden, bis sich etwas ändert?

Ich wünsche mir Geduld mit mir selber, um in Gesprächen weiterhin über Ideen und alternative Ansätze zu reden, und von der Freiheit die Jesus mir schenkt zu erzählen, immer und immer wieder.

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