Allgemein | Einmischen | Müllvermeidung

das Schokoladen Problem

11. Mai 2018

Ich liebe Schokolade! Ich kann problemlos mehrere Tafeln Schokolade am Tag essen. Meine Lieblingssorte ist „Alpenmilch“ von Ritter Sport (oder notfalls auch fast alle anderen Sorten von Ritter Sport).  Aber ich esse immer mit schlechtem Gewissen. Schließlich ist sie in Plastik verpackt, und Bio ist sie auch nicht, und wie jeder weiß kommt Kakao aus Plantagen auf denen Kindersklaven arbeiten, Palmölanbau zerstört den Urwald, und meine 2kg zu viel auf den Hüften kommen ja auch irgendwo her… Vor der Fastenzeit habe ich einige Bio Schokoladen (auch Ritter Sport Bio) ausprobiert, aber geschmacklich hat es keine an meine Lieblingssorte hin geschafft, und Schokolade zu essen die nicht schmeckt ist ja eigentlich auch Verschwendung. Durch die Fastenzeit habe ich meinen Konsum zum Glück etwas runter geschraubt. Ich habe seither nur 1x aus dem Süssigkeitenautomat im Büro eine Tafel rausgelassen (können die da nicht andere Marken reinmachen, und nicht Ritter Sport???), und zu Hause esse ich auch nur noch Rippchenweise (und nicht mehr Tafelweise). Und jetzt habe ich etwas herausgefunden das mein schlechtes Gewissen zumindest in zwei Punkten beruhigt: Der Kakao von Ritter Sport kommt zu 100% von zertifizierten Plantagen und das Palmöl ist auch zertifiziert! Hier könnt ihr darüber lesen, und auf den Seiten von Ritter Sport natürlich auch. Bleibt noch das Problem der Verpackung… glaub da schreib ich grad mal eine email an Ritter Sport!

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Allgemein | Konsumverzicht | Müllvermeidung

Tipps für den nachhaltigen Umgang mit Kleidung 8

6. Mai 2018

Heute kommt mal wieder ein „Tipp für den nachhaltigen Umgang mit Kleidung“.

Hier findet ihr den Tipp Nummer 7. Der heutige Tipp Nummer 8 lautet: Kaufe nur was du brauchst.

Oh ja, ich weiß. Da bewege ich mich auf dünnem Eis. Denn, was braucht frau wirklich?

Ich bin ja gerade der Meinung, dass ich eine weitere schwarze Hose für die Uniform brauche. Ich habe ja 3 Stück (ursprünglich waren es 4, aber durch das tägliche tragen hat eine so gelitten, dass ich sie ausrangiert habe), aber ich bin nicht so ganz zufrieden. Denn die eine ist eher eng (und ich bekomme die 2 zusätzlichen Kilos grad nicht runter, bzw. habe keine Lust sie mir runterzuhungern), die andere eher zu kurz, ausserdem geht der Reißverschluß immer auf, und die dritte ist nicht mehr so schön schwarz (das Färbemittel steht aber seit Wochen zu Hause). So, brauch ich jetzt eine Hose, oder nicht? Im Second Hand Laden gabs keine passende, und im Internet bei einem Öko Label bestellen will ich eigentlich auch nichts. Zum Glück hat mir eine liebe aufmerksame Leserin ihre ausrangierten Hosen angeboten. Ich hoffe es ist eine dabei die passt! 🙂

Oder ein anderes Beispiel: Ich brauche eine neue Winter/Übergangsjacke. Die, die ich jetzt fast täglich seit Oktober trage ist schon mindestens 6 Jahre alt, und man sieht es ihr an. Die Ziernähte sind teilweise aufgerissen, andere Applikationen abgewetzt, so dass man das Futter sieht. Eigentlich kann ich sie nicht mehr anziehen. Für den Winter habe ich noch einen warmen Mantel, der mir für jetzt zu warm ist. Und ich habe noch 2 weitere Mäntel. Aber der eine ist sehr eng (ich kann nicht Bluse und Blazer drunter ziehen) und vor allem hat er den Markennamen sehr groß draufgestickt. Spätestens seit der Lektüre von „No Logo“ bin ich nicht mehr bereit Werbung zu tragen. Und der andere Mantel passt farblich nicht immer zu meiner Uniform. Also, ich habe 2 „Übergangsmäntel“, brauche ich jetzt noch eine „Übergangsjacke“ oder nicht? Der nächsten Besuch in meinem Second Hand Laden wird die Antwort liefern 🙂 heißt, wenn ich eine passende finde nehm ich sie mit. Wenn nicht, dann nicht.

Wenn ich aber jetzt aber einfach so ein T-Shirt kaufen würde (egal ob Second Hand oder öko, oder konventionell), dann wäre das ganz sicher etwas was ich nicht brauche. Ich habe ausreichend T-Shirts die passen, die mir gut stehen und in denen ich mich wohl fühle.

Was ich damit sagen will ist, dass Dein Bauchgefühl dir sagen wird, ob Du den Artikel, den Du gerade anschaust brauchst oder nur willst. Nur oft ist es für uns eben ungewohnt auf etwas zu verzichten das wir wollen und es uns leisten können. Aber ich bin überzeugt, dass jedes Teil, das wir nicht kaufen etwas bewirkt!

 

 

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Erfolg und Versagen | Müllvermeidung

Taschentücher

2. Mai 2018

Heute geht es weiter mit meiner Reihe „Erfolg & Versagen“. Den letzten Artikel dieser Reihe findet ihr hier. Und heute geht es um Taschentücher! Am 28. März 2017 habe ich hier davon erzählt, dass ich umgestiegen bin.

Somit benutze ich nun also schon seit fast 1,5 Jahren Stofftaschentücher. Und ich kann es absolut als Erfolg verbuchen! Ich habe in der ganzen Zeit höchstens 4 Mal ein Papiertaschentuch benutzt, weil ich kein Stofftaschentuch zur Hand hatte. Und ich war in der Zeit auch nicht häuffiger krank als zuvor, es ist also nicht ungesünder/unhygienischer. Morgens nehme ich mir immer einige frische Taschentücher aus dem Schrank, und abends werfe ich sie in die Wäsche. Und am Wochenende kommen sie mit den weißen Handtüchern in die Wäsche, werden nach dem trocken gebügelt und die neue Woche startet mit frischen Taschentüchern. Es ist überhaupt kein Aufwand aber definitiv nachhaltig. Ich kann euch nur ermuntern auch umzusteigen. Schaut doch mal bei Ebay Kleinanzeigen. Da werden immer wieder welche verkauft (oft noch unbenutzt und original verpackt!).

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Erfolg und Versagen | Müllvermeidung

neuer Suppenstock/Gewürzpaste

18. April 2018

Kürzlich habe ich wieder Supppenstock/Gewürzpaste hergestellt. Im Juli habe ich das ja zum ersten Mal gemacht. Hier findet ihr den Beitrag. Und nun nach 9 Monaten war das letzte Glas fast leer.

Ich verbuche meine Umstellung auf selbstgemachten Suppenstock als Erfolg. Die Zutaten sind Bio und regional (bis auf das Meersalz natürlich) und der Suppenstock kommt ohne Konservierungsstoffe aus. Ich habe die Gläser in der Tiefkühltruhe aufbewahrt und erst rausgeholt, wenn das vorherige leer war. Und das, das jeweils in Benutzung war habe ich im Kühlschrank aufbewahrt. Es ist nie ein Glas verschimmelt, wobei ich auch penibel jedes Mal einen ganz sauberen Löffel genommen habe. Ich verwende den Suppenstock hauptsächlich beim Reis kochen, und als Gewürzmischung beim Dampfgaren.

Dieses Mal habe ich jetzt andere Gewürze genommen, nämlich Petersilie, Schnittlauch, Thymian und Kresse. Das Gemüse ist wieder Lauch, Sellerie, Kohlrabi und Mohrrübe. Die Paste ist  grüner als letztes mal, schmeckt somit bestimmt auch anders (habe sie noch nicht benutzt, da im letzten Glas noch ein Rest ist). Anbei noch 2 Beweisbilder 🙂

Den ersten Teil der Serie „Erfolg und Versagen“ findet ihr übrigens hier.

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Erfolg und Versagen | Müllvermeidung

Bodylotion vs. Olivenöl

6. April 2018

Heute kommt nun der erste Artikel in meiner Reihe „Erfolg und Versagen“. Am Ostersonntag hatte ich angekündigt, dass ich in den nächsten Wochen immer mal wieder erzählen will wie es mir mit dem Versuch nachhaltiger zu leben geht.

Los gehts heute mit einem Rückblick zum Thema Olivenöl anstatt Bodylotion. Hier hatte ich letztes Jahr im Mai erzählt, dass ich auf Olivenöl umsteige. Der Vorteil ist, dass es ein natürliches Produkt ist, das es in Bio Qualität gibt, und dass es in Glasflaschen erhältlich ist. Bis im Dezember habe ich mich jeden Tag mit Olivenöl eingecremt. Ich fand das Gefühl auf der Haut angenehm und den Geruch neutral. Ich habe in der Zeit 1 Flasche Olivenöl verbraucht. Auf Reisen habe ich allerdings immer Bodylotion mitgenommen, da mir die Gefahr zu groß war ausgelaufenes Olivenöl im Koffer zu haben… Und da ich eh noch eine große „Flasche“ Bodylotion zu Hause hatte habe ich aus der immer in eine kleine Reiseflasche umgefüllt.

Seit Dezember benutze ich nun allerdings jeden Tag wieder Bodylotion, und zwar weil ich wahnsinnig trockene Haut bekommen habe, und dadurch Ausschlag am Arm und an den Beinen (der nach wenigen Tagen Bodylotion wieder weg war).  Wenn dann jetzt bald die Heizungssaison wieder vorbei ist, und zu Hause und im Büro die Luft nicht mehr so trocken ist werde ich wieder auf Olivenöl umsteigen. Schade, dass es nicht geklappt hat. Benutzt jemand von Euch auch Olivenöl oder Körperöl? Wie gehts euch im Winter damit?

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Müllvermeidung

Lebensmittel wegwerfen

16. März 2018

Im Schnitt wirft jeder Bundesbürger pro Jahr rund 80 Kilogramm Lebensmittel im Wert von rund 230 Euro weg. Die Lebensmittel wurden sozusagen für die Mülltonne hergestellt, verursachten aber trotzdem Umweltbelastungen wie andere Lebensmittel auch (z.B. Klimagase, Energieverbrauch, Gewässer- und Bodenbelastungen). Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen schont deshalb nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Jeder schöpft gerne aus dem Vollen. Doch die zu gut gemeinte Vorratshaltung ist ein wesentlicher Grund für anfallende Lebensmittelabfälle. Nutzt deshalb die gut gefüllten Vorratslager der Lebensmittelmärkte und halte  die persönlichen Vorräte bei verderblichen Lebensmitteln klein. Greif  eher zu kleinen Packungen. Mit „Sonderpreis“ beworbene Großpackungen sind letztlich teurer, wenn man am Ende die Hälfte wegschmeißen muss.

Werft ihr viele Lebensmittel weg? Wie gehts euch mit der Zahl „80kg“? Ich habe früher sehr viel Brot weg geworfen, weil es mir wichtig war immer Brot zu Hause zu haben (war ich von zu Hause so gewöhnt), aber letzten Endes habe ich dann doch oft abends gekocht anstatt zu vespern, und am Ende der Woche habe ich dann das Brot weg geworfen. Seit einigen Monaten friere ich frisches Brot, in Scheiben geschnitten ein, und toaste dann das was ich brauche. Seither habe ich selbstverständlich kein Brot mehr weg geworfen. Und ich friere ja in der Papiertüte ein was super klappt, und ich produziere hier somit auch keinen Plastikmüll. Kann ich sehr empfehlen!

Auch interessant: Bisher werden erst 15 Prozent der Bioabfälle aus Haushalten und Gärten für die Vergärung und die Energieproduktion eingesetzt. Nur etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte besitzt eine Biotonne.

Quelle: Umweltbundesamt

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Allgemein | Müllvermeidung

ausmisten 2

11. März 2018

Da ich seit Jahren Brille trage, und alle paar Jahre eine neue kaufe haben sich hier ganz schön viele Brillen angesammelt. Wobei ich mir gerade die Frage stelle, warum ich mir eigentlich jedes Mal wenn sich die Sehstärke geändert hat auch eine neue Fassung gekauft habe… Eigentlich ist das ja auch Verschwendung. Muß ich mir vor dem nächsten Brillenkauf mal Gedanken machen.

Auf jeden Fall habe ich im Zuge meiner Ausmistaktion jetzt beschlossen die gesammelten Brillen nicht länger sinnlos zu sammeln, sondern jemandem zur Verfügung zu stellen, der sie braucht. Denn sie einfach wegzuwerfen wäre ja auch Verschwendung.

Bei meiner Recherche bin ich nun auf „Brillen weltweit“ gestoßen. Diese ausschließlich ehrenamtliche Organisation sitzt in Koblenz und wurden vor 40 Jahren von dem Apotheker Dr. Klaus Stefan Kiefer imitiert.  Sie schreibt: An unserem Standort werden 32 Menschen beschäftigt, die sich ausschließlich mit der Aufarbeitung von gebrauchten Brillen beschäftigen. Das ist inzwischen Europas größte Unter­nehmung für das Recycling von gebrauchten Brillen. Hier wurden im Jahr 2016 ca. 420.000 Brillen angenommen. Die langjährige fachliche Begleitung erfolgt durch den  Augen­optiker­meister Carlo Wagner. Die Aktion „Brillen Weltweit“ wird ausschließlich ehrenamtlich begleitet. Der Versand erfolgt ausschließlich an Non-Profit Organisationen. Vor Ort werden dann Kliniken, Kranken- und Missionsstationen oder anderen karitativen Stützpunkte damit versorgt. Dort können sachkundige Personen direkt das Notwendige entnehmen und an Sehbehinderte weitergeben. Für die immensen Sachkosten der Logistik und des Transports sind wir auf Ihre Spenden angewiesen. Der ermittelte Kostenfaktor pro Brille beträgt ca. € 1,35.  Das finanzieren wir durch Spenden von Einzelpersonen, Firmen und Organisationen.“

In dem Fall werd ich in mein Brillenpaket noch bisle Bargeld legen und dann hoffe ich, dass irgendwo auf der Welt jemandem durch meine alten Brillen geholfen werden kann!

Wenn ihr auch noch alte, unbenutzte Brillen zuhause liegen habt, dann schickt diese doch auch an:

Aktion: Brillen Weltweit
Moselweißerstr. 36
56073 Koblenz

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Allgemein | Müllvermeidung

Wattestäbchen

2. Februar 2018

Ich benutze täglich mindestens 2 Wattestäbchen. Einmal nach dem duschen um meine Ohren zu putzen und eines beim schminken um verkleckerte Mascara wegzuwischen. Da ich die Bio Wattestäbchen (also welche ohne Plastik sondern mit Kartonhülse) benutze hatte ich desswegen auch gar kein schlechtes Gewissen. Allerdings habe ich kürzlich gelesen, dass für die Herstellung der Wattestäbchen oft noch Baumwolle verwendet wird. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es sich um Zellulose oder Viskose handelt. Um 1kg Baumwolle herzustellen werden ca. 11.000 Liter Wasser benötigt. Seither bin ich echt im Clinch mit meiner Benutzung, aber eine gute Alternative hab ich auch noch nicht gefunden.

Kennt ihr dieses Bild von Justin Hofman? Das nährt natürlich meine Zweifel… 🙁

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Müllvermeidung

Strategie gegen Plastikmüll

28. Januar 2018

„Wenn wir nichts ändern, wie wir Plastik produzieren und nutzen, wird es 2050 mehr Plastik als Fisch in unseren Ozeanen geben“ warnt der Vizepräsident der EU-Kommision Frans Timmermans.

Die Strategie der EU-Kommision ist:

  • noch 2018: neue Regeln zur Vermeidung von Einmalgegenständen in Plastik
  • bis 2020: 100 Millionen Euro für Forschung verbesserter Materialien
  • bis 2030: sämtliche Plastikverpackungen in der EU sollen wiederverwertbar sein

Das sind doch schon mal gute Ideen. Aber reicht das? Ich befürchte alle diese Punkte greifen zu langsam. Wir Menschen ändern unser Verhalten wahrscheinlich erst, wenn wir dazu gezwungen werden, also wenn wir persönlich unter dem Müll leiden, oder wenn Müllverschmutzung uns finanziell belastet (Verpackungssteuer o.ä.). Ich merke es doch an mir. Viele neue Gewohnheiten sind jetzt schon ganz selbstverständlich seit ich nachhaltiger lebe, wie z.B. selber gemachte Erdnussbutter, oder selber gemachte Flüssigseife. Aber bei anderen Punkten wie z.B. Schokolade bin ich nachlässig, weil ich Lust auf Schokolade habe. Jeder Tag ist ein Kampf, und oft versag ich. Wie gehts Dir mit der Müllvermeidung? Was ist Deine Strategie?

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Lesenswert | Müllvermeidung

„Besser leben ohne Plastik“

17. November 2017

Von diesem Buch hab ich schon öfter in „einschlägigen“ Blogs gelesen, und habe es jetzt endlich auch gelesen. Es ist sehr übersichtlich und leicht zu lesen. Am Anfang gibt es grundsätzliche Informationen in Kapiteln wie z.B. „Wie gelangen die Schadstoffe in unseren Körper?“ oder „Verstecktes Plastik“ (Wusstet ihr, dass Kassenzettel Weichmacher enthalten? Das Buch empfiehlt darum nach jedem Einkauf Hände zu waschen!). Dann folgen Kapitel in denen es für verschiedene Lebensbereiche Tipps gibt wie Plastik vermieden werden kann, z.B. „Putzen und Spülen“ (inkl. Rezepten für Putzmittel) oder „Wohnen und Renovieren“. Danach kommen 16 Rezepte für plastikfreie Lebensmittel, von dem ich nächste Woche die Karamellbonbons probieren möchte. Den Abschluss bilden FAQs und Links.

Ich habe das Buch gerne gelesen, und habe auch einiges neues gelernt. Besonders empfehle ich das Buch allerdings Konsumenten die sich noch nicht vielmit dem Thema Müllvermeidung beschäftigt haben.

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