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rebeutel

19. März 2019

Meine Gemüsebeutel benutze ich ja schon seid fast 2 Jahren. Seit kurzem habe ich jetzt auch einen Beutel für Brot, damit ich keine Papiertüten mehr benötige. Den Beutel hab ich im Bio Laden mitgenommen. Er wurde in der Bäckerei problemlos befüllt (auch mit geschnittenem Brot) und ist jetzt in der Gefriertruhe. Von rebeutel gibt es auch Gemüsenetze. Super finde ich, dass sie aus recyceltem Material sind, und in sozialen Einrichtungen genäht werden. Schaut doch mal hier.

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Zahnputztabletten

15. März 2019

Hier habe ich erzählt, dass ich eine nachhaltige Alternative zu Zahnpaste suche (nachhaltige Zahnbürsten benutze ich ja schon lange). Jetzt gibt es endlich Zahnputztabletten bei dm. Die Tabletten sind  in einer Papierverpackung. Ich benutze sie nun seit einigen Tagen und bin soweit zufrieden. Durch das kauen der Tabletten entsteht zwar nicht wirklich Schaum, aber eine Masse, mit der ich dann putzen kann.

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jederzeit zum Wechseln bereit

13. März 2019

Ein besonders angesagtes, aber gleichzeitig schlecht verarbeitetes Teil (Kleidungsstück) vermittelt, dass sein Träger stark beeinflussbar von Mode, Trends und anderen Leuten ist – und jederzeit zum Wechseln bereit.

Katharina Starlay (Zitat aus dem Buch „Clever konsumieren“)

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Wir wollen keine Blumen

8. März 2019

Heute ist Weltfrauentag. Ich habe von jemandem Schokolade geschenkt bekommen. Und ihr?

Früher fand ich den Weltfrauentag immer überflüssig, und ich habe mich geärgert, dass mir gratuliert wurde. Schließlich ist es nicht mein Verdienst, dass ich eine Frau bin. Heute schätze ich den Weltfrauentag (auch wenn ich das gratulieren immer noch doof finde), weil er mich an starke Frauen erinnert, die schon vor Jahrhunderten oder Jahrzehnten für die Gleichberechtigung gekämpft haben (in diesem Zusammenhang empfehle ich den Film „Suffragrette“ der zB gestern auf 3Sat kam), und er erinnert mich daran, dass es weltweit noch immer unzählige Frauen gibt, die nicht gleichberechtigt sind.

In der FAZ online kam heute ein Artikel über Gleichberechtigung der mir teilweise aus der Seele spricht. Auch ich will keine Blumen (oder Schokolade), sondern abends ohne Angst unterwegs zu sein, und gleiche Bezahlung.

Hier ist der Artikel.

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Nazivergangenheit

7. März 2019

Wusstet ihr, dass die deutsche Nazivergangenheit selbst in Kleinigkeiten heute noch nachwirkt? Kürzlich habe ich zufällig erfahren, dass unser „Buchstabieralphabet“ beeinflusst ist.

Und war hieß es vor 1926, bzw. 1934 nicht  „D wie Dora“, „J wie Julius“, „N wie Nordpol“ und „S wie Siegfried“, sondern „D wie David“, „J wie Jacob“ „N wie Nathan“ und „S wie Samuel“.

Die jüdischen Namen wurden somit ausgemerzt.

Ist das nicht schrecklich!? Und bis heute ist das offizielle Buchstabieralphabet nach DIN nazifiziert.

Den Wikipedia Artikel dazu findet ihr hier.

 

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Erbseneintopf

4. März 2019

Heute habe ich einen Versuch gestartet der leider beim Ehemann (Fleischesser) nicht gut ankam. Ich fands trotzdem lecker.

Zutaten für 2-3 Portionen:

400g tiefgekühlte Erbsen

500g Kartoffeln

2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen

Pflanzenfett

500ml Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden, kochen

Erbsen in ca. 100ml Wasser auftauen und kochen

Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr klein schneiden, in Pflanzenfett mehrere Minuten gut anbraten

mit der Gemüsebrühe ablöschen, gekochte Erbsen mit restlichem Kochwasser zugeben, gekochte Kartoffeln hinzufügen, kräftig abschmecken

10 Minuten köcheln lassen, nebenbei immer wieder umrühren

Guten Appetit!

 

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